Trotz der Rückkehr nach Amerika mit dem Grand Prix in Austin 2012 hat Formel-1-Boss Bernie Ecclestone noch weitere Wünsche für die USA.

Der 79 Jahre alte Brite hätte gerne ein starkes amerikanisches Team und ein weiteres Rennen in New York.

"Austin wird der US GP. Aber das heißt nicht, dass wir nicht noch ein Rennen in den USA fahren können. Ich wäre doch verrückt, wenn ich einen GP in New York nicht haben wollte", sagte Ecclestone der "Sport Bild".

Was ein US-Team betrifft, ist Ecclestone nach dem Flop von USF1 aber skeptisch. "Ein Team macht nur Sinn, wenn es von einem erfahrenen Mann wie Roger Penske auf die Beine gestellt wird", sagte Ecclestone.

Penske ist das erfolgreichste Team im US-Rennsport und feierte zahlreiche Siege bei den legendären 500 Meilen von Indianapolis.

Amerikanischen Fahrern fehlt dagegen nach Ecclestones Meinung der letzte Biss, um es in der heutigen Zeit bis in die Formel 1 zu schaffen.

"Das Problem: In den USA kannst du erfolgreich sein, ohne den großen Aufwand zu betreiben, der in der Formel 1 nötig ist", sagte der Brite.

Eine schnelle Frau wie Danica Patrick wäre für Ecclestone allerdings "ein Traum".

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