Bernie Ecclestone ist erneut auf Distanz zur Demokratie gegangen.

Der milliardenschwere, politisch eigenwillige Formel-1-Boss ahnt zwar den Gegenwind, den er auslöst, sagte aber dem "Guardian": Ich glaube nicht, dass Demokratie der richtige Weg, um irgendetwas zu führen."

Der Brite, der sich im Vorjahr mit anerkennenden Äußerungen zu Adolf Hitler in Misskredit gebracht hatte, fügte an: "Man braucht einen, der den Lichtschalter an und ausknipst. Saddam Hussein war jemand, der den Schalter ausgeknipst hat. " Der kriegerische Diktator habe aus dem Irak ein stabileres Land gemacht.

Zudem verunglimpfte der 79-Jährige die Olympischen Spiele als "kompletten Unsinn. Das einzig Gute an Olympia ist die Eröffnungs- und die Schlussfeier."

Die Regierung habe für London 2016 Milliarden verschwendet, obwohl diese wenige Wochen später wieder vergessen seien. Das Geld wäre seiner Meinung nach besser dem Grand Prix von Großbritannien zugeflossen.

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