Die Mercedes-Mechaniker haben die schnellsten Hände der Formel 1. Das deutsche Team erreichte bei den Boxenstopps unter allen Rennställen die kürzesten Standzeiten.

Laut "auto, motor und sport" hat Mercedes mit den Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher acht Mal die Nase vorn. Auf Platz zwei landete das Weltmeister-Team Red Bull, das in Monza auf nur 2,9 Sekunden beim Vettel-Stopp kam, vor Ferrari.

Die Rote Laterne "sicherte" sich Lotus mit oft doppelt so langen Standzeiten.

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