Das Team Lotus wird in der kommenden Formel-1-Saison nicht im klassischen Schwarz-Gold an den Start gehen. Das erklärte Teamchef Tony Fernandes am Samstag.

Die traditionelle Lackierung werden lediglich die Boliden des neuen Lotus-Renault-Rennstalls tragen.

"Es ist kein Problem, zwei Lotus-Fabrikate ins Rennen zu schicken. Aber vier identisch aussehende schwarze Autos sind Blödsinn und einer muss nachgeben", so Fernandes:

"Wir sind nicht kindisch und sagen: Oh nein, wir müssen in Schwarz und Gold fahren. Wir sehen das pragmatisch."

Die Lotus-Gruppe schickt in der Königsklasse nach der Vereinbarung mit Renault künftig zwei Teams ins Rennen. Beide Rennställe werden mit Renault-Motoren ausgestattet.

Der französische Automobilkonzern hatte seine Aktien an die Lotus Group verkauft und konzentriert sich künftig auf seine Rolle als Motorenlieferant.

Die Autos von Lotus-Renault werden in Erinnerung an die Zusammenarbeit in den 80er Jahren in der klassischen schwarz-goldenen Lackierung starten.

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