Die intensiven Rettungsbemühungen um den Kanada-GP in Montreal sind gescheitert. Das bestätigte Quebecs Premierminister Jean Charest.

Die Streckenbetreiber und Montreals Bürgermeister Gerald Tremblay wollten den "Circuit Gilles Villeneuve" mit einem größeren Finanzpaket für den Rennkalender retten.

Doch die angebotenen 6,5 Millionen Euro schienen Bernie Ecclestone nicht genug zu sein. Der Formel-1-Boss habe laut Premier Charest völlig überzogene Forderungen gestellt. Diese seien nicht nur finanzieller Art gewesen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel