Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat seine Idee vom künstlichen Regen während der Rennen konkretisiert.

Der 80-Jährige plant, Sprinkleranlagen zur Bewässerung der Strecke zufällig und ohne das Wissen der Fahrer zu starten.

"Nach meiner Idee soll es ein Programm geben, bei dem keiner genau weiß, wann und wie lange es regnen wird", sagte Ecclestone: "Der Regen kann zwischenzeitlich aufhören und wieder losgehen. Vielleicht aber auch nicht. Keiner wird es genau wissen."

Mark Webber hat sich entschieden gegen eine Idee von Ecclestone ausgesprochen, durch künstliches Bewässern der Strecken für mehr Spannung und Unterhaltung in der Königsklasse zu sorgen.

"Nein und nochmal nein", sagte Sebastian Vettels Red-Bull-Teamkollege der "BBC": "Natürlich kann es aufregender sein, wenn man wechselnde Wetterbedingungen hat. Das kann vorkommen. Denken sie nur an Jimmy Clark, Jackie Stewart, (Ayrton) Senna - Meister im Regen. Jackie ist noch bei uns, aber die beiden anderen würden sich im Grab umdrehen, wenn sie daran denken würden, dass wir eine Sprinkleranlage an der Strecke hätten. Das wäre nicht gerade der raffinierteste Weg, um für mehr Unterhaltung zu sorgen."

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