Der Aufenthalt des im Februar verunglückten Formel-1-Rennfahrers Robert Kubica im Krankenhaus im italienischen Pietra Ligure wird die Versicherung des Piloten teuer zu stehen kommen.

100.000 Euro verlangt das Krankenhaus für den 76-tägigen Aufenthalt des Polen nach dem Unfall am 6. Februar bei einer Rallye in Ligurien, berichten italienische Medien am Samstag.

Wegen seiner schweren Verletzungen musste der Pilot viermal operiert werden.

Kubica wird nun nicht wie geplant an der Seligsprechung seines Landsmannes Johannes Paul II. am Sonntag durch dessen Papst-Nachfolger Benedikt XVI. teilnehmen.

Laut Kubicas Manager Daniele Morelli will sich der Pilot vor Beginn einer langen Rehabilitationsphase absolute Ruhe gönnen.

Kubica hatte sich am 6. Februar als Gastfahrer bei einer Rallye in Italien bei einem Unfall schwere Verletzungen zugezogen. Seinen Platz im Lotus-Renault-Team hat der Mönchengladbacher Nick Heidfeld eingenommen.

Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus zog sich Kubica in seine Wahlheimat Monaco zurück. Nach einigen Tagen Ruhe soll der 26-Jährige das Aufbauprogramm bei seinem Arzt Riccardo Cecarelli aufnehmen.

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