Die Verantwortlichen des Hockenheimrings denken an den Ausstieg aus dem Formel-1-Vertrag und den Verzicht auf den Grand Prix 2010.

Nach der Weigerung des Landes Baden-Württemberg, den entstandenen Verlust von 5,3 Millionen Euro abzumildern, sei die Zukunft der Rennstrecke akut gefährdet, so Karl-Josef Schmidt, Geschäftsführer der Hockenheimring GmbH, im "Berliner Tagesspiegel".

Schmidt befürchtet sogar, dass die Formel 1 wegen der hohen finanziellen Forderungen von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ganz aus Deutschland verschwinden könnte.

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