Zwei Tage nach seinem Triumph in Monaco war Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel schon wieder im Einsatz - und überraschte nichts ahnende Autofahrer an der Autobahn-Raststätte Leobersdorf in Österreich.

Am Rande eines Auftritt bei einem Symposium im Fahrsicherheitszentrum in Teesdorf bei Wien verschenkte der Red-Bull-Pilot knallgelbe Warnwesten.

Unterstützt wurde Vettel vom früheren Formel-1-Piloten und Lokalmatador Alexander Wurz, von Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen und Motorrad-Pilot Marco Simoncelli.

Bei der Veranstaltung in Teesdorf, bei der auch Jean Todt als Präsident des Automobil-Weltverbandes FIA auftrat, sprach Vettel vor 300 Delegierten und Journalisten über die Wichtigkeit von elektronischen Fahrhilfen für moderne Straßenautos.

"In den 50er Jahren hatten die Leute Autos ohne Sicherheitsgurte. Heute würde man kein Auto mehr ohne Gurte kaufen, auch wenn es noch so schön wäre. Der nächste Schritt ist jetzt, ein Bewusstsein für Systeme wie ESP zu schaffen. Jedes Auto auf dem Markt sollte mit solchen Sicherheitssystemen ausgestattet sein", sagte Vettel, der anschließend selbst die Wirkung solcher Hilfsmittel demonstrierte.

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