Der Motoren-Streit in der Formel 1 ist mit einem Kompromiss zu Ende gegangen.

Wie der Automobil-Weltverband FIA am Mittwochabend bekannt gab, werden die Einheitsmotoren ab 2014 eingeführt.

Dabei wird es sich um Sechszylinder-Motoren mit einem Turbo handeln und nicht wie ursprünglich geplant um Vierzylinder.

FIA-Präsident Jean Todt hatte unbedingt die Vierzylinder ab 2013 einführen wollen, Promoter Bernie Ecclestone und die Hersteller mit Ausnahme von Renault waren dagegen.

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