"Galgenfrist" und neue Hoffnung für den Hockenheimring: Der Gemeinderat der Stadt Hockenheim hat den Streckenbetreibern Zeit bis zum 15. März 2009 eingeräumt, um Lösungen zu finden, wie die veranschlagten sechs Millionen Euro Verlust durch den Grandprix 2010 aufgefangen werden könnten.

Der Gemeinderat reagierte damit auf die Absichtsbekundungen von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, das Rennen für die Region erhalten zu wollen.

Sollte bis zum Stichtag keine Lösung gefunden werden, wird es nach 2010 keine Formel-1-Rennen mehr geben.

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