Formel-1-Boss Bernie Ecclestone zeigt sich bei den Verhandlungen um die Zukunft des Nürbugrings äußerst gesprächsbereit.

"Wenn die Landesregierung einen neuen Vertragspartner findet, der sich bereit erklärt, das Rennen durchzuführen, bin ich gern dazu bereit, einen neuen Vertrag zu unterzeichnen", sagte der Brite der "Rhein-Zeitung".

Er habe definitiv nicht das Bestreben, Deutschland aus dem Rennkalender zu streichen und werde sich alle Angebote anhören.

"Was wir möglich machen können, werden wir auch möglich machen", versicherte Ecclestone.

Von Seiten der Politik wird die Verhandlungsbereitschaft begrüßt, gleichzeitig wird aber weiterhin auf eine massive Kostensenkung von Seiten des Landes gepocht.

"Das Land wird sich weiter um die Formel am Ring bemühen - allerdings zu vertretbaren Konditionen", sagte Innenminister Roger Lewentz.

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