Ferrari hat dem ums Überleben in der Formel 1 kämpfenden Honda-Team Hilfsbereitschaft signalisiert. So würden die Italiener dem Konkurrenten, der nach dem Ausstieg der Japaner verzweifelt einen neuen Geldgeber sucht, Motoren bereitstellen.

"Sie haben uns gefragt, ob wir fähig wären, ihnen Motoren anzubieten, und wir haben ja gesagt", erklärte ein Ferrari-Sprecher.

Honda-Teamchef Ross Brawn erklärte unterdessen, dass es mehrere Kauf-Interessenten gebe. Sechs Wochen bräuchte das Team, um die Boliden an einen neuen Motor anzupassen.

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