Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hat für das immer kleiner werdende Formel-1-Feld eine simple Lösung parat:

"Wenn die Hersteller andere Rennställe mit Motoren versorgen, können sie auch selbst drei Autos ins Rennen schicken", erklärte der Brite. "Es ist besser, 20 Autos in der Startaufstellung zu haben, egal ob die den Herstellern gehören oder privaten Teams", so Ecclestone weiter.

Nach jetzigem Stand geht die Formel 1 mit nur 18 Autos in die neue Saison. Bei Michael Schumachers erstem WM-Titel 1994 waren es noch stolze 28.

ad

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