Die Genesung der schwer verunglückten spanischen Formel-1-Testpilotin Maria de Villota schreitet voran. "Die Patientin befindet sich allgemein in einem guten Zustand", teilte das Klinikum La Paz in Madrid mit.

Daher sei die 32-Jährige am Mittwoch nach einem sechstägigen Aufenthalt aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Während ihres Aufenthalts sei die Marussia-Pilotin von plastischen Chirurgen, Neurologen und Augenheilkundlern behandelt worden.

Zwar konnte de Villota nach Hause zurückkehren, sie steht aber weiter unter ärztlicher Beobachtung. Zudem werde sie sich regelmäßig weiteren Untersuchungen unterziehen müssen.

Die Tochter des früheren Formel-1-Piloten Emilio de Villota hatte bei dem Unglück am 3. Juli im englischen Duxford schwere Kopf- sowie Gesichtsverletzungen erlitten und ihr rechtes Auge verloren.

Sie wurde zweimal operiert und lag zwischenzeitlich im künstlichen Koma. Nach ihrer Entlassung aus dem Addenbrooke-Krankenhaus in Cambridge am vergangegen Freitag war sie in ihr Heimatland gebracht worden.

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