Der Automobil-Weltverband hat den Formel-1-Teams weitere Sparmaßnahmen zur drastischen Reduzierung der Budgets vorgeschlagen.

"Unser Ziel ist es, die Kosten auf 50 Millionen Euro für alle herunterzufahren", sagte ein FIA-Sprecher. In der vergangenen Saison erreichten manche Teams geschätzte Budgets von 400 Millionen Euro.

Die Gleichsetzung der Teams stößt aber keineswegs überall auf Gegenliebe. John Howett, Motorsportpräsident von Etat-Krösus Toyota, erklärte: "Ich glaube nicht, dass dann irgendein Hersteller in dem Sport bleiben wird."

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