Die Piloten-Vereinigung GPDA hat in ihrem Kampf gegen die krass gestiegene Superlizenz-Gebühr eine Erklärung veröffentlicht: "Die Superlizenz-Gebühr sollte keine Einnahmequelle für die FIA sein. Die FIA sollte genug Profit aus der kommerziellen Vermarktung der Formel 1 ziehen", heißt es in dem Statement.

Die GPDA betont, dass die höheren Sicherheitsstandards keine erheblichen Mehrkosten der FIA verursache, da diese die Standards lediglich überwachen müsse. Deren Einhaltung sei Plicht von Teams, Kurs-Betreibern, Herstellern von Helmen etc.

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