Der Ex-Fahrer John Watson kritisierte in der "Stallorder-Affäre" das Verhalten von Sebastian Vettel und forderte dessen Team Red Bull zu konsequentem Handeln auf.

"Der einzig zweckmäßige Weg, Vettel zur Rechenschaft zu ziehen, wäre ihm zu sagen: 'Du musst ein Rennen aussetzen'", sagte Watson in einem Radiointerview der "BBC".

Demnach müsse Teamchef Christian Horner hart durchgreifen, um seine Autorität zu wahren. "Die einzige Lösung, die ich sehe, ist Vettel für den nächsten Grand Prix zu suspendieren", sagte Watson.

Gerhard Berger, ehemaliger Mitbesitzer von Vettels früherem Rennstall Torro Rosso, verteidigte unterdessen den amtierenden Weltmeister.

"Um drei oder vier Mal die Weltmeisterschaft zu gewinnen, musst du sehr selbstsüchtig sein", sagte Berger der "BBC".

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