Die Front gegen die Pirelli-Reifen wächst weiter.

Nach den Teams Red Bull und Mercedes hat nun auch Formel-1-Boss Bernie Ecclestone den Einheitslieferanten der Pneus stark kritisiert und ein Machtwort in der Reifenfrage gesprochen.

"Die Reifen sind falsch und nicht das, was wir beabsichtigten, als wir Pirelli beauftragten, etwas zu produzieren, was ein halbes Rennen hält", sagte der Brite im "Daily Express".

Ecclestone kündigte gleichzeitig Veränderungen an. "Pirelli weiß von dem Problem, und sie machen etwas. Wir werden zurückgehen zum Reifen-Typ der vergangenen Saison, der uns spannende Rennen beschert hat", erklärte der Engländer.

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