Das US-amerikanische Projekt nimmt konkretere Formen an.

Bei einer Präsentation in North Carolina stellten die beiden Förderer Peter Windsor und Ken Anderson ihre Pläne für einen Einstieg in die Serie unter dem Teamnamen USF1 zur Saison 2010 vor.

Details zur Finanzierung wurden nicht veröffentlicht, aber das jährliche Budget soll sich auf rund 62 Millionen US-Dollar belaufen.

Auch die Besetzung der Cockpits ist noch offen. Unter anderem ist ein Engagement der amerikanischen IndyCar-Rennfahrerin Danica Patrick im Gespräch.

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