vergrößernverkleinern
Wolkenkratzer und Rennsport: Die Formel 1 in New York © getty

Weltmeister Sebastian Vettel könnte im nächsten Jahr in die längste Saison der Formel-1-Geschichte starten.

Der vorläufige Rennkalender 2014 sieht 22 WM-Läufe vor, einem entsprechenden Entwurf stimmte am Freitag der Motorsport-Weltrat des Automobil-Weltverbandes FIA in Dubrovnik zu.

In dieser Saison gibt es 19 Stationen, 2012 waren es 20.

Berücksichtigt ist auch der eigentlich schon für dieses Jahr vorgesehene Grand Prix vor der Skyline von New York (USA).

Das Straßenrennen soll am 1. Juni steigen, damit würde es in der Woche zwischen dem Klassiker in Monaco (25. Mai) und dem Großen Preis von Kanada (8. Juni) ausgetragen.

Drei aufeinanderfolgende Rennwochenenden mit einem Überseetrip würden die Teams jedoch logistisch vor große Herausforderungen stellen. In der laufenden Saison beispielsweise gibt es keinen "Hattrick".

In Deutschland soll am 20. Juli auf dem Hockenheimring gefahren werden. Neu im Programm sind neben New York die Rennen in Österreich (22. Juni), Russland (5. Oktober) sowie die geplante Rückkehr nach Mexiko (16. November).

Der Saisonstart soll traditionell wieder in Australien (16. März) erfolgen. Wie bereits angekündigt, fehlt im nächsten Jahr das Rennen in Indien.

Für die Austragung von mehr als 21 Saisonrennen braucht Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone die Zustimmung der Teams. Die definitive Version wird für gewöhnlich im Dezember beschlossen.

In den vergangenen Jahren wurde der erste Entwurf bis zum endgültigen Beschluss mehrfach geändert.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel