BMW-Sauber stellt die Sicherheit der Formel 1 über eigene mögliche Wettbewerbsvorteile.

Die Münchner haben die Erkenntnisse aus einer dreiwöchigen Untersuchung eines Testunfalls mit dem neuen Energie-Rückgewinnungssystem KERS dem Automobil-Weltverband FIA und den anderen Formel-1-Rennställen zur Verfügung gestellt.

"Wir glauben, dass KERS nicht nur für BMW gut ist, sondern für die Formel 1, und dass alles, was man bezüglich Sicherheit lernt, allgemein umgesetzt werden sollte", erklärte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen.

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