Hockenheim ist im Rennen um die Formel 1 auf sich allein gestellt.

Kurz vor der entscheidenden Sitzung am Mittwoch hat sich für die Streckenbetreiber auch die ohnehin vage Hoffnung auf Hilfe der großen deutschen Hersteller zerschlagen.

In einem Interview sprachen sich die vier Sportchefs Norbert Haug (Mercedes), Mario Theissen (BMW), Wolfgang Ullrich (Audi) und Kris Nissen (Volkswagen) eindeutig gegen eine finanzielle Beteiligung der im Motorsport engagierten deutschen Autobauer aus, um dadurch den Formel-1-Standort Hockenheim zu erhalten.

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