Nach der Teamvereinigung FOTA hat auch die Fahrervereinigung der Formel 1 GDPA im Machtkampf mit der FIA einen Erfolg errungen. Wie die FIA nach einem Treffen mit GPDA-Vertretern erklärte, sei sie bereit, die umstrittenen Beträge für die Superlizenz wieder zu reduzieren.

Der Weltverband erklärte das Einknicken damit, dass in der nächsten Saison Kosten gesenkt werden.

Vor sechs Wochen hatte FIA-Präsident Max Mosley den Piloten gedroht, wer die erhöhten Superlizenz-Gebühren nicht zahlen wolle, könne sich eine andere Motorsportserie suchen.

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