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Michael Schumacher lag nach einem Skiunfall monatelang im Koma
© getty

Michael Schumacher liegt nicht mehr im Koma.

Wie sein Management am Montagmorgen mitteilte, hat der Formel-1-Rekordweltmeister die Klinik in Grenoble verlassen, um "seine lange Phase der Rehabilitation fortzusetzen".

Nach Informationen der französischen Nachrichtenagentur AFP wurde Schumacher nach Lausanne in die Universitätsklinik "Centre hospitalier universitaire vaudois" (CHUV)" verlegt.

Dies bestätigte ein Sprecher der Klinik in der Schweiz.

In einem Statement schrieb Schumachers Managerin Sabine Kehm: "Seine Familie möchte sich ausdrücklich bei allen behandelnden Ärzten, Pflegern, Schwestern und Therapeuten in Grenoble ebenso wie bei den Ersthelfern am Unfallort bedanken, die in diesen ersten Monaten hervorragende Arbeit geleistet haben."

Der Dank der Familie gelte auch all den Menschen, "die Michael so viele gute Wünsche gesendet haben. Sie haben ihm sicher geholfen. "

Schumacher hatte bei einem Skiunfall am 29. Dezember 2013 im französischen Meribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten und war in der Uniklinik Grenoble in ein künstliches Koma versetzt worden. Ende Januar wurde die Aufwachphase eingeleitet.

"Was für großartige Nachrichten", freute sich Nationalspieler Lukas Podolski auf Twitter: "Werd schnell wieder gesund Schumi!"

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Auch Tennisspielerin Sabine Lisicki freute sich über die guten Nachrichten:

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Schumacher hatte bei einem Skiunfall am 29. Dezember 2013 im französischen Meribel ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten und war in der Uniklinik Grenoble in ein künstliches Koma versetzt worden.

Ende Januar wurde die Aufwachphase eingeleitet.

Reaktionen bei Twitter:

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Weitere Reaktionen:

Niki Lauda (Aufsichtsratschef Mercedes-Motorsport): "Ich freue mich wahnsinnig und warte schon seit Monaten auf positive Meldungen. Jetzt kann man nur hoffen, dass es schnell mit ihm in der Reha bergauf geht."

Nico Rosberg (Formel-1-Fahrer und Ex-Kollege): "Ganz tolle Nachricht, dass Michael wieder einen großen Schritt Richtung Genesung gemacht hat. Kämpfe weiter Michael!"

Martin Kaymer (US-Open-Sieger im Golf): "Ich bin erstmal froh für ihn und seine Familie. Es ist schwer nachzuvollziehen, was die Familie die letzten sechs Monate erlebt hat. Ich bin ein riesen Schumacher-Fan, so wie er sich immer gegeben hat in der Öffentlichkeit, nicht nur sportlich gesehen. Da freut es mich unheimlich, dass er wieder auf einem guten Weg ist."

Mercedes-Benz Motorsport: "Mit großer Freude haben wir erfahren, dass Michael Schumacher sich nicht mehr im Koma befindet. Dies ist ein sehr erfreuliches Zeichen. Wir alle hoffen, dass seine Genesung gute Fortschritte macht und wir schon bald weitere positive Nachrichten erhalten."

Willi Weber (Schumachers Ex-Manager): "Das ist eine ganz tolle Nachricht und ich hoffe, dass der Genesungszustand so weitergeht. Aber ich muss aufgrund der Verletzung zu bedenken geben, dass man schon noch ein paar Monate einrechnen muss. Wichtig ist vor allem kein Druck von außen, um das alles jetzt in die richtigen Wege zu leiten. Das halte ich nicht für das Schlechteste, da einfach mal Ruhe reinzubringen."

Sepp Blatter (FIFA-Präsident): "Michael Schumacher hat die Klinik verlassen, eine wunderbare Nachricht. Alles Gute für die weitere Rehabilitation."

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