Das US-amerikanische Team USF1, das in der nächsten Saison unter einem noch unbekannten Namen an den Start gehen will, könnte dem britischen Motoren-Lieferanten Cosworth zur Rückkehr in die Formel 1 verhelfen.

"Das ist definitiv eine Option", sagte Sportdirektor Peter Windsor zu "Autosport". Nachdem Red Bull 2006 zu Renault-Motoren wechselte, "sind viele Leute gegangen, aber eine Menge guter Leute sind auch noch da."

Der Ford-Cosworth-Motor war der erfolgreichste Saugmotor der F 1.

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