Ross Brawn gerät wegen seiner zweifelhaften Rolle in der Diffusor-Affäre bei den anderen Teams immer heftiger in die Kritik.

Der Chef des momentan dominanten Rennstalls muss offenbar um seinen Posten als Vorsitzender der technischen Arbeitsgruppe der Teamvereinigung FOTA fürchten.

Zudem droht dem Honda-Nachfolgeteam der Verlust von angeblich 30 Millionen Euro an Vermarktungseinnahmen.

BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen bestätigte, dass voraussichtlich beim nächsten FOTA-Meeting über diese beiden Punkte gesprochen werde.

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