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Sie stehen Ihnen bei unserer Aktion Rede und Antwort: Anders Frisk (l.) und Ruud Gullit © getty

User fragen ihre Stars - so heißt die neue Aktion von Sport1.de und feelfootball.com. Mit dabei: Ruud Gullit und Anders Frisk.

Fakten, Analysen, Hintergründe, Live-Spiele: Fußball erleben eben in allen Facetten. Das kennen Sie von Sport1.de.

Jetzt können einmal mehr exklusiv Experten zu Rate ziehen. Bis einschließlich einschließlich Montag, 13. Oktober, können Sie Ihre Fragen an die feelfootball-Experte Ruud Gullit und Anders Frisk richten.

Was Sie aus erster Hand schon immer mal wissen wollten - sprechen Sie den früheren Weltklasse-Schiedsrichter und Europameister von 1988 bei uns doch darauf an!

Wie war das zum Beispiel damals im EM-Halbfinale 1988 gegen Deutschland? Was macht einen guten Unparteiischen heutzutage aus? Bei uns bekommen Sie die Antworten.

Kurze Mail genügt

Einfach eine kurze Mail schicken an: gullitfrisk@sport1.de.

Viel Spaß beim Mitmachen!

Gullits Glanzzeiten bei Milan

Ruud Gullit erlebte seine Glanzzeiten ab Ende der 1980er-Jahre. Der frühere Mittelfeld-Star und Weltfußballer machte den AC Mailand zusammen mit seinen Nationalmannschaftskollegen Marko van Basten und Frank Rijkaard zum führenden Klub Europas.

Gullit gewann zweimal den Europapokal der Landesmeister, war zudem Kapitän der "Elftal", die 1988 in München Europameister wurde.

Als Trainer wirkte Gullit 19997/'98 beim FC Chelsea, im Vorjahr war er für den Beckham-Klub Los Angeles Galaxy.

Plötzliches Karriere-Ende

Anders Frisk zählte Anfang des Jahrtausends zu den besten Unparteiischen der Welt. Der Schwede pfiff die EM 1996 (in England), 2000 (Belgien und Niederlande) und 2004 (Portugal) und war bei der WM 2002 in Japan und Südkorea im Einsatz.

Unfreiwillig für Schlagzeilen sorgte der heute 45-Jährige, als er 2004 die Champions-League-Partie zwischen AS Rom und Dynamo Kiew beim Stande von 0:1 abbrach, nachdem er in der Halbzeitpause von einem Feuerzeug oder einer Münze am Kopf getroffen worden war.

Nach Morddrohungen gegen ihn und seine Familie nach dem Champions-League-Spiel FC Chelsea gegen FC Barcelona am 8. März 2005 - Chelsea-Anhänger machten ihn verantwortlich für die 1:2-Niederlage im Hinspiel - beendete Frisk seine Schiedsrichterlaufbahn mit sofortiger Wirkung. Heute arbeitet er als Versicherungskaufmann.

Gefällt Ihnen unsere Aktion? Haben Sie Fragen, Tipps und Anregungen? Diskutieren Sie mit!

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