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Die Fortuna stand 1983 im DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Köln © getty

Fünf Siege sind die Kölner von der Cup-Teilnahme entfernt. Erste Hürde auf dem Weg dorthin ist der SC West-Köln.

Köln - Am Samstag tritt Fortuna Köln in der ersten Runde des FVM-Pokals beim SC West Köln an.

Das Spiel, das um 16 Uhr an der Apenraderstraße in Ehrenfeld angepfiffen wird, ist die erste von maximal fünf Pokalrunden.

Trainer Matthias Mink ist sich der Bedeutung dieses Pokalwettbewerbes durchaus bewußt: "Wir nehmen dieses Spiel sehr ernst. Durch den FVM-Pokal können sich wirtschaftlich einige neue Möglichkeiten ergeben. Dadurch dass die Amateurmannschaften der Profivereine nicht mehr mit dabei sind, ist es für uns natürlich etwas leichter geworden."

Mink erwartet heißen Pokalfight

Der SC West Köln ist aktuell Tabellenzehnter der Landesliga Mittelrhein. Nach acht Spieltagen weist die Bilanz drei Siege, aber auch fünf Niederlagen auf.

"Wir werden den Gegener keinesfalls unterschätzen. Rüdiger Hoppe hat die Mannschaft am letzten Wochenende live beobachtet. Wir sind gut vorbereitet. Man darf nicht vergessen, dass gerade die Pokalspiele von der Emotion leben und bei diesem Spiel werden sicher 500 Zuschauer mit dabei sein - da müssen wir auf einiges gefasst sein", analysiert Matthias Mink.

Einzug in erste Pokalrunde als Ziel

Der Gewinner des FVM-Pokals zieht direkt in die erste DFB-Pokalhauptrunde 2009/2010 ein.

Matthias Mink: "Diese Chance wollen wir uns nicht entgehen lassen - denn mit Germania Dattenfeld und dem Bonner SC sind nur noch zwei weitere NRW-Ligisten mit dabei. Da ist ja einiges möglich!"

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