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Fernando Morientes spielte seit 2006 für den FC Valencia © getty

Der Spanier begibt sich wieder unter die Fittiche eines Ex-Trainers. Jose Mourinho bringt sich bei ManUnited ins Gespräch.

München - Fernando Morientes verlässt den FC Valencia und wechselt zu Olympique Marseille. Das gab der französische Erstligist bekannt.

Der 33-Jährige, der in der Vergangenheit bereits für Real Madrid und den FC Liverpool auf Torejagd ging, kehrt damit zu Didier Deschamps zurück, der schon in seiner Zeit beim AS Monaco sein Trainer war.

Der Spanier unterschreibt bei Marseille einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit.

Neben Morientes haben sich die Franzosen auch Fabrice Abriel gesichert. Der Mittelfeldspieler kommt aus Lorient.

Sport1.de hat weitere internationale Splitter zusammengestellt:

Mourinho will Ferguson beerben

Jose Mourinho hat sich in einem Interview mit dem "Daily Mirror" erneut als Nachfolger von Sir Alex Ferguson bei Manchester United ins Gespräch gebracht.

"Ich kann mir gut vorstellen, nach Manchester zu gehen. Aber United muss entscheiden, ob ich der richtige Nachfolger von Ferguson wäre", sagte der Coach von Inter Mailand.

"Falls dies der Fall wäre, hätte ich natürlich Interesse", so der Portugiese weiter.

Ferguson hatte zuletzt angekündigt, dass er womöglich 2012 sein Amt beim englischen Rekordmeister niederlegen werde.

Mourinho verließ England nach seinem Engagement beim FC Chelsea vor zwei Jahren in Richtung Italien.

Emerson wechselt zum FC Santos

Der brasilianische Profi Emerson spielt künftig beim FC Santos.

Der Ex-Spieler von Bayer Leverkusen einigte sich mit dem brasilianischen Traditionsklub auf einen Vertrag.

"Wir sind uns einig, nach langem Ringen", bestätigte der Santos-Fußballdirektor Adilson Durante Filho dem "Estado de Sao Paulo".

Emerson hatte seinen Vertrag beim AC Mailand, wo er seit 2007 gespielt hatte, im April wegen persönlicher Probleme aufgelöst.

"Messi ist mein Maradona"

Mit einem dicken Lob für Lionel Messi und einer klaren Absage an Juan Riquelme hat sich Argentiniens Nationaltrainer Diego Maradona in seiner Heimat zu Wort gemeldet.

"Messi ist mein Maradona", verkündete der Weltmeister von 1986, der den Star vom spanischen Champions-League-Sieger FC Barcelona im Interview mit der Sportzeitung "Ole" zum wichtigsten Spieler in seiner Nationalelf erklärte.

Mit Messi zusammen zu arbeiten sei "ein Vergnügen", weil er die Dinge einfach mache.

Viel schwieriger sei es aber, den Barca-Star telefonisch zu erreichen. "Es ist leichter, mit Barack Obama zu sprechen als mit ihm", meinte Maradona.

Dagegen ist für "El Diez" das Kapitel Riquelme beendet. "Er hat noch die Voraussetzungen, berufen zu werden, aber sein Zyklus ist abgeschlossen", so Maradona.

Obama macht sich für US-WM-Bewerbung stark

US-Präsident Barack Obama hat sich für die Bewerbung der Vereinigten Staaten um die Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 oder alternativ 2022 stark gemacht.

Nach einer Unterredung mit FIFA-Präsident Joseph Blatter im Weißen Haus äußerte Obama seine Hoffnung, dass der Weltverband der US-Kandidatur "starke Beachtung" schenken werde.

Der Amerikaner appellierte an den Schweizer, "einen weiteren Schritt auf den Fußball in den USA" zuzumachen.

Allerdings verwies Blatter auf seine Neutralität als FIFA-Präsident in der Kandidaten-Frage. Bislang haben elf Länder eine offizielle Bewerbung um die WM in neun Jahren abgegeben.

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