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Cristiano Ronaldo erzielte bereits fünf Treffer für seinen neuen Klub Real Madrid © getty

Ein spanischer Hexer will mit seinen Künsten dafür sorgen, dass sich der Portugiese verletzt. Arsenal steigert seine Einnahmen.

München - In der Primera Division und und in der Champions League eilt Real Madrid von Sieg zu Sieg, doch jetzt droht den "Königlichen" abseits des Platzes Ungemach.

Ein spanischer Hexer bedroht laut der Zeitung "El Mundo" die Madrilenen.

Wie die Zeitung berichtet, hat der nicht genannte Mann in einem Schreiben an Real Madrid angekündigt, seine Kräfte dazu zu verwenden, dass sich Superstar Cristiano Ronaldo verletzt:

"Es muss nicht unbedingt eine schwere Verletzung sein. Aber der Spieler wird mehr Zeit verletzt sein, als dass er eingesetzt werden kann", so der Hexer.

Dieser behauptet von sich, Real bereits in der Vergangenheit mehrmals erfolgreich verhext zu haben.

Er habe zwar nichts gegen den Stürmer oder den Verein, aber ein Auftraggeber bezahle ihn für die Hexerei.

In seiner Hexenküche hat der Mann mehrere Fotos von Cristiano Ronaldo, auf die er seine Kunst anwenden würde.

Real Madrid misst der Drohung jedoch "nicht die geringste Bedeutung" bei:

"Das ist ein Blödsinn, wie er uns fast täglich begegnet", heißt es aus Vereinskreisen.

Sport1.de hat weitere Nachrichten aus dem internationalen Fußball zusammengefasst:

Arsenal steigert Einnahmen

Der FC Arsenal zählt zu den Großverdienern im englischen Fußball.

Der Londoner Premier-League-Klub vermeldete für das Geschäftsjahr bis zum 31. Mai 2009 einen Rekordgewinn vor Steuern von 38,14 Millionen Euro und steigerte den Gewinn im Vergleich zum Vorjahr (27,85 Millionen Euro) deutlich.

Die Einnahmen stiegen um 40 Prozent auf 339,42 Millionen Euro.

Gründe für die gute Entwicklung des Klubs sind der Verkauf von Immobilien sowie die Einnahmen aus den Pokal-Wettbewerben. "Es ist wichtig, dass die gesamte Gruppe rentabel ist. Das erlaubt uns, weiter in Spieler zu investieren", sagte Arsenals Vorsitzender Peter Hill-Wood.

Port Vale stellt kompletten Kader zum Verkauf

Aus Verärgerung über die schwache Leistung seines Teams bei der 1:3-Auswärtspleite gegen Notts County hat der Teammanager des englischen Viertligisten Port Vale, Micky Adams, seine ganze Mannschaft zum Verkauf angeboten.

"Ich könnte jetzt Entschuldigungen finden, aber die Fans haben einfach Besseres verdient. Und ich werde versuchen, ihnen Besseres zu geben", sagte Adams.

Der Manager des aktuellen Tabellen-16. (von 24 Teams) wollte bereits zu Wochenbeginn den aktuellen Kader komplett auf die Transferliste setzen.

"Dann werden wir sehen, wie gut die Spieler sind. Wenn es Angebote geben sollte, dann erhalte ich im Gegenzug die Möglichkeit, neue Typen in die Mannschaft zu bringen", sagte Adams.

FA klagt West Ham und Millwall an

West Ham United und der FC Millwall wurden von der FA für die schweren Ausschreitungen am Rande des Ligapokal-Duells vom 25. August verantwortlich gemacht.

Hooligans beider Klubs hatten sich heftige Straßenschlachten geliefert. Ein 44 Jahre alter Mann musste mit Stichverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

"West Ham United hat sich in vier Punkten schuldig gemacht, seine Fans nicht unter Kontrolle gehabt zu haben. Gegen den FC Millwall wurde in drei Punkten Anklage erhoben", hieß es in einem Schreiben der FA.

Beide Klubs haben 14 Tage Zeit, auf die Anschuldigungen zu reagieren.

Krawalle in Kolumbien

Bei Krawallen im Zusammenhang mit dem Fußballspiel zwischen Atletico Nacional und Independiente Medellin wurde in Kolumbien eine Person getötet.

Zwei weitere erlitten Verletzungen. Dies gab die kolumbianische Polizei bekannt. Zu den gewalttätigen Auseinandersetzungen war es auf einer Zufahrtstraße gekommen, als sich die Autos stauten.

Hooligans gingen mit Messern aufeinander los, dabei erlitt ein Anhänger tödliche Verletzungen.

Rohr will mit Nantes aufsteigen

Der in die 2. französische Liga abgestiegene Traditionsklub FC Nantes strebt unter seinem deutschen Trainer Gernot Rohr den direkten Wiederaufstieg an.

Nach acht Spieltagen liegen die "Kanarienvögel" mit 17 Punkten an der Tabellenspitze.

Trondheim norwegischer Meister

Der norwegische Spitzenklub Rosenborg Trondheim hat sich nach zweijähriger Durststrecke vorzeitig zum 21. Mal die Meisterschaft gesichert.

Der souveräne Spitzenreiter gewann das Spitzenspiel am Sonntagabend bei Molde FK mit 2:0 durch Tore von Steffen Iversen und Trond Olsen.

Rosenborg ist in dieser Saison ungeschlagen und kann vier Spieltage vor dem Saisonende nicht mehr eingeholt werden.

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