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Seit 2007 spielt der Franzose Franck Ribery beim FC Bayern München © getty

Madrid bekommt Cristiano Ronaldo nicht. Jetzt buhlen Trainer Bernd Schuster und Präsident Ramon Calderon um FCB-Star Franck Ribery.

Madrid - Cristiano Ronaldo will Englands Meister Manchester United treu bleiben und hat dem spanischen Meister Real Madrid mit Trainer Bernd Schuster einen Korb gegeben.

Pikant: Auf der Wunschliste von Real soll nun Franck Ribery vom deutschen Meister Bayern München stehen.

Mal wieder.

Denn interessiert waren die "Königlichen" schon bevor der Franzose für 25 Millionen Euro im Sommer 2007 von Olympique Marseille an die Isar wechselte.

Ribery hat Vertrag bis 2011

Es ist jedoch kaum vorstellbar, dass die Bayern ihren absoluten Leistungsträger, der zudem mit einem Vertrag bis 2011 ausgestattet ist, ziehen lassen würden.

Möglich erscheint es bei der offensiven Transferpolitik von Präsident Ramon Calderon trotzdem, dass Real demnächst einen Vorstoß wagen wird.

Tief in die Tasche müsste der spanische Meister ohnehin greifen.

Der Marktwert des quirligen Mittelfeldspielers aus Frankreich ist im vergangenen Jahr eher noch gestiegen.

Ronaldo ist gerne Insulaner

Gleiches gilt für den Superstar der Fußball-Welt schlechthin.

Doch Ronaldo scheint sich nun, nachdem der Transfer zu Madrid im Sommer scheiterte, pudelwohl zu fühlen auf der Insel.

"Ich werde auch im nächsten Jahr für Manchester spielen", stellte er in einem Interview mit der spanischen Sportzeitung "Marca" klar.

100 Millionen-Offerte ohne Erfolg

Vor der aktuellen Spielzeit hatte Real für den Offensivspieler von ManUnited ohne Erfolg bis zu 100 Millionen Euro geboten.

Vor allem das Wort von Sir Alex Ferguson zähle für ihn mehr denn je: "Er ist Schlüsselfigur. Ich respektiere ihn sehr, er war derjenige, der mich nach Manchester geholt hat und bei allen meinen Erfolgen dabei war."

Beeindruckt habe den Portugiesen das Gespräch, in dem der Coach ihn letztlich zum Verbleib überzeugt hat.

"Er hat mich angehört, und ich habe ihm zugehört. Jetzt verstehe ich, dass meine Entscheidung, in Manchester zu bleiben, korrekt war. Ich identifiziere mich voll und ganz mit dem Verein."

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