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Franck Ribery erzielte in 50 Spielen sieben Treffer für die "Equipe Tricolore" © getty

Zwischen Frankreich und Kroatien fallen keine Tore. Petrow lässt Matthäus jubeln. Russland schrammt an einer Blamage vorbei.

München - Das große Fußball-Spektakel blieb am Dienstagabend in den von Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß kritisierten Länderspielen aus.

Beim mit Spannung erwarteten ersten Heimauftritt von Franck Ribery für Frankreich bekamen die Fans gegen Kroatien keine Tore zu sehen. (DATENCENTER: EM-Qualifikation)

Der Mittelfeldstar von Bayern München wurde in der 59. Minute eingewechselt, Pfiffe waren aber nur vereinzelt zu hören.

Ribery war nach dem schwachen WM-Abschneiden der Franzosen vom Verband wie einige andere Kollegen gesperrt worden und hatte nach der Begnadigung seinen ersten Einsatz in der EM-Qualifikation am vergangenen Freitag beim 2:0 Frankreichs in Luxemburg.

Erfolgserlebnis für Matthäus

Bei Kroatien kam Hamburgs Stürmerstar Mladen Petric in der 71. Minute ins Spiel.

Für Lothar Matthäus und Bulgarien gab es drei Tage nach dem ernüchternden 0:0 in der EM-Qualifikation in der Schweiz beim 1:0 (1:0) auf Zypern zumindest ein Erfolgserlebnis. 350007(DIASHOW: Die internationale Wechselbörse).

Das Tor für den WM-Vierten von 1994 erzielte der ehemalige Wolfsburger Bundesligaprofi Martin Petrov.

Astori sieht Rot

Der viermalige Weltmeister Italien kam durch die Treffer von Giuseppe Rossi (27.) und Alessandro Matri (81.) zu einem 2:0 (1:0) beim EM-Gastgeber Ukraine, beendete das Spiel nach der Gelb-Roten Karte für Davide Astori (74.) aber dezimiert.

Das erste Länderspieltor von Andy Carroll (43.) reichte dem Fußball-Mutterland England nicht, Asamoah Gyan traf für den WM-Viertelfinalisten Ghana in der Schlussminute zum 1:1 (0:1).

Russland entgeht der Blamage

Der WM-Vierte Uruguay betrieb mit dem 3:2 (3:1) in Irland Wiedergutmachung für das 0:2 in der vergangenen Woche in Estland.

Russland enttäuschte drei Tage nach dem 0:0 in Armenien erneut und kam in Doha gegen Katar nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus.

Roman Pawljutschenko (34.) verhinderte mit seinem Ausgleichstor eine Blamage für die Russen.

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