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Obafemi Martins gab 2004 sein Länderspieldebüt für Nigeria © getty

Nigeria zieht nach guter Leistung doch noch ins Viertelfinale ein. Dabei helfen zwei Bundesligaprofis mit.

Lubango - Dank eines Doppelpacks von Peter Odemwingie ist WM-Teilnehmer Nigeria Titelverteidiger Ägypten ins Viertelfinale des Afrika-Cups in Angola gefolgt.

Der Stürmer von Lokomotive Moskau sorgte kurz vor und nach der Halbzeit für die entscheidenden Tore beim 3:0 (1:0) gegen Mosambik.

Der Wolfsburger Obafemi Martins traf bei seinem ersten Turnier-Einsatz zum Endstand. (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

Ägypten siegt mühelos

Im zweiten Spiel der Gruppe C setzten sich die bereits qualifizierten Ägypter mit 2:0 (2:0) gegen Außenseiter Benin durch.

Dabei bauten sie ihre Rekordserie auf nun 15 Turnierspiele in Folge ohne Niederlage weiter aus.

Die "Super Eagles", bei denen der Hoffenheimer Stürmer Chinedu Obasi erneut in der Startelf stand, hatten in der Anfangsphase gleich mehrere gute Torchancen.

In der 24. Minute scheiterte der auffällige Obasi mit einem Kopfball aus kurzer Distanz an Mosambiks Torhüter Kampango, wenig später strich ein Volleyschuss des 23-Jährigen knapp am rechten Pfosten vorbei (39.).

Martins meldet sich zurück

Kurz vor dem Seitenwechsel gelang Odemwingie mit einem Aufsetzer aus 20 m die Führung für die Mannschaft von Trainer Shaibi Amodu, bevor er nach Vorarbeit von Yakubu Aiyegbeni auch für die Vorentscheidung sorgte (47.).

Kurz vor dem Apfiff nutzte Martins einen Abpraller für den dritten Treffer (85.). Der Wolfsburger, für den das Turnier wegen einer Verletzung schon beendet schien, war in der 68. Minute eingewechselt worden.

Zidan unauffällig

Für Rekordsieger Ägypten sorgten in Benguela Ahmed El Mohamadi (6.) mit einer abgerutschten Flanke aus rund 35 m und Emad Moateb (23.) per Abstauber schon frühzeitig für klare Verhältnisse.

Der Dortmunder Angreifer Mohamed Zidan wurde in der 53. Minute eingewechselt, konnte aber keine Akzente mehr setzen.

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