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Gernot Rohr (2.v.l.) war in Deutschland von 1998 bis 1999 bei Eintracht Frankfurt eingestellt © getty

Der deutsche Coach verliert mit seinem Team erst im Elfmeterschießen gegen Mali. Ein Barca-Star sorgt für die Entscheidung.

Libreville - Der deutsche Coach Gernot Rohr hat beim Afrika-Cup mit Co-Gastgeber Gabun den Einzug ins Halbfinale verpasst.

Gegen Mali verlor das Team des 58-Jährigen mit 4:5 im Elfmeterschießen (1:1, 0:0) und verpasste den größten Erfolg der Verbandsgeschichte.

Eric Mouloungi brachte Gabun in der 54. Minute in Führung.

Sieben Minuten vor dem Schlusspfiff glich Cheick Diabate (83.) für die Gäste aus.

Keita mit der Entscheidung

Den entscheidenden Elfmeter für Mali verwandelte Seydou Keita von Champions-League-Sieger FC Barcelona.

Stürmer Garra Dembele (SC Freiburg) saß bei Mali nur auf der Bank.

Im Halbfinale treffen die "Adler" am Mittwoch (20 Uhr) in Libreville auf den Turnierfavoriten Elfenbeinküste, der im Viertelfinale Äquatorialguinea souverän 3:0 besiegt hatte.

Ayew trifft in der Verlängerung

Im letzten Viertelfinale setzte sich Ghana mit 2:1 (1:1, 1:1) nach Verlängerung gegen Tunesien durch (DATENCENTER: Afrika-Cup).

Die frühe Führung Ghanas durch John Mensah (10.) hatte Saber Khelifa noch vor der Halbzeit (42.) ausgeglichen.

In der Verlängerung erzielte Andrew Ayew (101.) das goldene Tor für Ghana, bei dem Verteidiger Isaac Vorsah (1899 Hoffenheim) eingewechselt wurde.

Ghana trifft auf Sambia

Für Tunesien spielte Karim Haggui (Hannover 96) durch.

Der viermalige Afrika-Cup-Sieger Ghana trifft in der Vorschlussrunde am Mittwoch (17 Uhr) auf Sambia.

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