Außenseiter Sambia hat sein Fußball-Märchen zu Ende geschrieben und ausgerechnet am Ort der schlimmsten Tragödie in der Fußball-Geschichte des Landes den größten Triumph gefeiert:

In Gabuns Hauptstadt Libreville trafen die "Gewehrkugeln" im Finale des Afrika-Cups voll ins Schwarze und besiegten Topfavorit Elfenbeinküste um Superstar Didier Drogba im Elfmeterschießen nach 18 Schützen mit 8:7. Nach 120 Minuten hatte es 0:0 gestanden.

Stoppila Sunzu sicherte mit seinem entscheidenden Elfmeter den Südafrikanern mit dem Augsburger Andrew Sinkala im dritten Finale den ersten Titelgewinn bei der Kontinentalmeisterschaft.

Zuvor hatte England-Legionär Gervinho von Arsenal London, sowie Yaya Toure von Manchester City für die Elfenbeinküste verschossen.

Während der regulären Spielzeit hatte Didier Drogba die beste Möglichkeit auf dem Fuß. Der Chelsea-Star schoss einen Elfmeter in der 70. Minute jedoch weit über das Tor.

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