Für Österreich hat sich die Ausrichtung der EM 2008 bezahlt gemacht. Der Co-Gastgeber der Schweiz machte laut Bundeskanzler Alfred Gusenbauer ein Plus von zwölf Millionen Euro.

Demnach hätten sich die Investitionen auf 133 Millionen Euro summiert. Die Einnahmen lägen allerdings bei 145 Millionen Euro. "Die EURO war ein gutes Geschäft für den Steuerzahler", so Gusenbauer.

Insgesamt soll nach Angaben einer Studie der Universität Mainz durch die EM sogar eine Summe von 415 Millionen Euro in die österreichische Wirtschaft geflossen sein.

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