Sebastian Prödl darf die spielfreie Zeit in seiner österreicherischen Heimat verbringen.

Der in der deutschen Bundesliga bei Werder Bremen angestellte Verteidiger bekam das Okay, seinen Bänderriss, den er sich im letzten Hinrundenspiel gegen Wolfsburg zugezogen hat, in Graz auszukurieren.

"Das ist mit dem Klub so abgesprochen. Graz und Bremen sind in Kontakt", ließ Prödl wissen: "Wenn es etwas Schlimmeres gewesen wäre, hätte ich mich in Bremen behandeln lassen."

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