Manchester United verzichtet auf weitere Spieler-Einkäufe. Trainer Alex Ferguson gab als Grund für diese Entscheidung die inflationären Ablösesummen an.

Vor allem Real Madrid, das in diesem Sommer bisher rund 220 Millionen Euro für neue Akteure ausgegeben hat, ist Ferguson ein Dorn im Auge.

Der englische Meister investierte bisher recht zurückhaltend in neue Hoffnungsträger. Bisher hat der Spitzenclub aus der Premier League lediglich die Profis Michael Owen, Antonio Valencia und Gabriel Obertan unter Vertrag genommen.

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