Nach den Terroranschlägen auf Luxus-Hotels in Jakarta bleibt Manchester United trotz eines Appells der indonesischen Regierung bei der Absage des für Montag geplanten Gastspiels in der Hauptstadt.

"Es gäbe keine stärkere Botschaft an die Welt, als das Spiel in Jakarta wie geplant stattfinden zu lassen", sagte Präsidentensprecher Dino Patti Djalal und bat ManUnited um einen "Akt der Solidarität, der in die Geschichte eingehen würde".

Doch der ehemalige Champions-League-Sieger ließ sich nicht mehr umstimmen.

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