Rio Ferdinand von Manchester United hat mit einem Einspruch beim englischen Fußball-Verband ein Eigentor geschossen. Die FA wies den Protest des englischen Nationalspielers ab und erhöhte die Sperre gegen den Verteidiger auf vier Spiele.

Ferdinand soll am vergangenen Samstag im Premier-League-Spiel gegen Hull City (4:0) Gegenspieler Craig Fagan ins Gesicht geschlagen haben. Der 31-Jährige wurde vom Schiedsrichter nicht verwarnt, die FA erhob wegen der Handgreiflichkeit nachträglich Anklage.

Ohne seinen Einspruch wäre Ferdinand nur für drei Spiele gesperrt worden. Da die FA den Protest aber als "unangemessen" einstufte, kam eine Partie hinzu. Damit kehrt der Abwehrspieler der "Red Devils" wieder auf die ungeliebte Tribüne zurück. Im Spiel gegen Hull hatte Ferdinand nach dreimonatiger Pause wegen Rückenproblemen sein erstes Spiel absolviert.

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