Roberto Mancini, Trainer von Manchester City, hat seinen Starakteur Carlos Tevez den Kopf gewaschen.

Der Argentinier hatte vor einiger Zeit Kritik an Mancinis Entscheidung geübt, doppelte Trainingsschichten an Dienstagen einzuführen, wenn es in den entsprechenden Wochen keine Spiele unter der Woche gibt.

Mit etwas Verspätung hat Mancini Tevez nun einen Klubwechsel nahegelegt, sollte er sich nicht mit der Entscheidung abfinden.

"Für Tevez gilt wie für alle Spieler: Wenn er hier nicht glücklich ist, soll er sich besser ein anderes Team suchen. Das wäre besser für alle."

Er wisse zwar nicht, ob Tevez tatsächlich unglücklich wäre, aber es sei wichtig, dass ein Spieler in einem Team arbeite, in dem er glücklich sei: "Wenn er nicht glücklich ist, ist es besser, das Team zu wechseln."

Tevez ist noch vier Jahre an die "Citizens" gebunden.

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