Der englische Erstligist Manchester City wehrt sich gegen die Kritik von Harry Redknapp und hat seine Anwälte eingeschaltet.

Der Teammanager von Tottenham Hotspur hatte die "Citizens" beschuldigt, ihre finanzielle Stärke zur Einschüchterung andererer Klubs zu missbrauchen.

So sei er gezwungen worden, im Januar ein Angebot an West Ham für Stürmer Craig Bellamy zurückzuziehen, da Manchester damit gedroht hatte, seine Transferverhandlungen mit Wilson Palacios (damals Wigan Athletic) zu sabotieren.

"Sie haben gesagt: 'Wenn ihr euch bei Bellamy nicht raushaltet, werden wir Palacios verpflichten. Wir sind an ihm interessiert. Aber wenn ihr Bellamy in Ruhe lasst, lassen wir Palacios in Ruhe'", hatte Redknapp behauptet.

"Sie haben die Macht, das zu tun, wenn sie einen Spieler haben möchten."

ManCity hat sich bislang zu den Vorwürfen nicht öffentlich geäußert.

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