Nach Informationen von SPORT1 wird es bei Michael Ballack am Sonntag noch keine Kernspin-Untersuchung seines verletzten Sprunggelenks geben.

Eine Fraktur wurde beim Kapitän der deutschen Nationalmannschaft nach einer ersten Röntgen-Untersuchung zunächst ausgeschlossen.

Angeblich seien die Bänder im Sprunggelenk nur leicht lädiert, Gewissheit darüber gibt es allerdings erst nach einer Kernspintomographie.

Der ehemalige Berliner und Dortmunder Kevin-Prince Boateng hatte Ballack in der ersten Halbzeit im FA-Cup-Finale des FC Chelsea gegen den FC Portsmouth umgegrätscht.

"Ich weiß nicht, ob es Absicht war, ich hoffe nicht. Aber es schaut ein bisschen danach aus. Es ging nicht mehr und ich musste raus. Gebrochen ist nichts, aber es wird sicherlich ein paar Tage dauern", erklärte Ballack nach der Partie.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel