Die Spekulationen über den Einstieg des chinesischen Geschäftsmannes Kenny Huang mit Hilfe des staatlichen Auslandsinvestitions-Gesellschaft CIC beim englischen Rekordmeister FC Liverpool haben neue Nahrung erhalten.

Huangs Firma wies zuvor in chinesischen Medien verbreitete Berichte zurück, dass die CIC in keinerlei Verbindung zu dem Unternehmen stehen würde.

Außerdem wurde bekannt, dass die CIC durch den Verkauf eines sehr großen Paketes von Aktien an einer US-Bank umgerechnet 491,5 Millionen Euro erlöst hat und damit über die notwendigen Mittel für die 300-Millionen-Euro-Bereich einzuschätzende Übernahme Liverpools verfügen würde.

Huang hatte zuvor sein Interesse an Liverpool bestätigt. Allerdings liegt in dem Bieter-Wettestreit um die Kontrolle bei den Reds, wo die beiden US-Besitzer beim Kauf des Kultvereins vor drei Jahren 262 Millionen Euro auf den Tisch gelegt hatten, noch kein offizielles Angebot des Asiaten vor.

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