Die Familie des nordirischen Nationalspielers Chris Baird ist offenbar Zielscheibe politisch motivierter Gewalt geworden.

Die Mutter des Fulham-Profis überstand einen Anschlag mit einem Molotow-Cocktail auf ihr Haus in Rasharkin etwa 50 Kilometer nördlich von Belfast unverletzt.

"Es ist offensichtlich, dass sie angegriffen wurden, weil sie eine katholische Familie sind", sagte Daithi McKay von der pro-irischen Sinn-Fein-Partei, die den Vorfall verurteilte.

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