Der FC Chelsea hat sich im Sommer 2010 gegen eine Verpflichtung von Rafael van der Vaart entschieden, weil er "nicht gut genug" sei. Dies berichtet ein Insider der Tageszeitung "The Sun".

Der Klub wollte keine zehn Millionen Pfund für den Holländer an Real Madrid überweisen. Dafür holten sie Yossi Benayoun und Ramires für zusammen 24 Millionen Pfund. Mittlerweile scheinen sich die Verantwortlichen zu ärgern, denn van der Vaart hat für seinen jetzigen Arbeitgeber Tottenham Hotspurs bereits zehn Tore erzielt.

"Das war offenbar keine so gute Entscheidung", so der Insider.

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