Der FC Fulham hat vor seinem Stadion eine neue Attraktion. Klubboss und Millionär Mohamed Al Fayed hat eine Statue von Michael Jackson aufstellen lassen.

Allerdings stößt die Jackson-Figur bei den Fans auf wenig Gegenliebe. Doch dem Ägypter ist das egal: "Wenn einige dumme Fans das nicht verstehen und das Geschenk nicht zu schätzen wissen, können sie zur Hölle fahren", zitiert der "Guardian" Al Fayed.

Und einen Rat gibt Al Fayed den Statuen-Gegnern auch mit auf den Weg "Er wolle nicht, dass diese Leute weiter Fans seines Vereins seien. "Sie können ja zu Chelsea gehen", soll der Ägypter gesagt haben.

Al Fayed, der angibt, mit Jackson befreundet gewesen zu sein, hatte die Statue nach dem Tod Jacksons für sein Kaufhaus Harrods in Auftrag gegeben. Doch nachdem er sich von dem Kaufhaus getrennt hat, musste ein neuer Platz her.

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