Trainer-Ikone Sir Alex Ferguson vom englischen Rekordmeister Manchester United hat sich als entschiedener Gegner moderner Kommunikationsformen geoutet.

Der 69-Jährige bezeichnete den Internet-Dienst "Twitter" als "Zeitverschwendung" und bezog klar Stellung in der Diskussion über Profis, die ihre Meinung über das soziale Netzwerk kundtun.

"Es geht um Verantwortung. Ich denke, dass Spieler für das verantwortlich sind, was sie über 'Twitter' von sich geben", sagte Sir Alex.

Profis der englischen Premier League waren zuletzt immer häufiger angeeckt, weil sie sich über "Twitter" allzu offenherzig äußerten. Jüngst machte ManUnited-Star Wayne Rooney negative Schlagzeilen, als er sich bei 'Twitter' mit einem seiner "Follower" schriftlich in die Haare bekam.

Generell riet Ferguson seinen Schützlingen: "Es gibt eine Million andere Dinge, die man in seinem Leben machen anstellen kann. Geht in die Bücherei und lest ein Buch. Ernsthaft."

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