Teammanager Roberto Mancini von Manchester City bemüht auf der Jagd nach der ersten Meisterschaft für die Blues seit 44 Jahren den Beistand höherer Mächte.

Der Italiener, strenggläubiger Katholik und in seiner Heimat einst engagierter Messdiener, pilgerte dieser Tage mit Familie in den Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina.

Der Ort im Süden des Landes erlangte in den 80er Jahren Berühmtheit, nachdem Jugendliche von Marienerscheinungen berichtet hatten.

"Ich empfinde hier Frieden", sagte Mancini, dessen Mannschaft in der Premier League acht Spieltage vor Saisonende drei Punkte Rückstand auf Tabellenführer und Rekordmeister Manchester United hat.

"Ich wollte schon seit geraumer Zeit mal hierher kommen, ich finde es großartig hier", ergänzte Mancini. Weil er sich auf einem "privaten Ausflug" befand, wollte er aber "nicht über Fußball reden".

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